Gästebuch

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Hallo Jungs!


Im heutigen Spiel in Witterda wart ihr klar die bessere Mannschaft. Ihr habt gezeigt, dass ihr kämpfen könnt und wollt. Nun muss nur noch das Glück zurück kommen und die Chancen besser verwertet werden. Macht weiter so, ihr seid auf dem richtigen Weg! Nach einem Sieg und einem Unentschieden hoffen wir wieder auf einen Sieg im nächsten Spiel.
Erich und Astrid Klauser



03.11.2013, von Astrid Klauser (klauser-1990@t-online.de)

Situation FC Weißensee 03


Auch wenn ich selbst bei den letzten 2 Auswärtsspielen nicht dabei war, befinde ich mich in etwa derselben Fansituation wie Familie Klauser. Ich kann dem Beitrag von Astrid und Erich Klauser daher vollumfänglich zustimmen. Bemerkenswert finde ich in dieser Situation, dass sich Marcus Juppe, im übrigen auch nicht zum ersten Mal, als Vertreter der Mannschaft zu Wort gemeldet hat. Das Problem ist: einem Spieler wie Marcus (wie auch den meisten anderen) kaufe ich es auch ab, dass versucht wird durch sogenanntes Ärmel hoch krempeln die Situation zu verbessern. Aber es gibt in der Mannschaft immer noch einige (wenige), die das augenscheinlich nicht so sehen oder sehen wollen. Die laufen im Spiel schon rum, als wären sie in irgendeinen Film oder als würden sie grade überlegen, was sie am Abend machen, als wären sie gerade mit irgendetwas anderem beschäftigt, als mit Fußball spielen. Reine Einstellungsfrage, reine Charakterfrage. Wenn du dann aber nur einen 15-18 Mann-Kader hast, kommen dadurch schnell die jetzigen Probleme auf. Einige solcher Spieler haben in den letzten Jahren auch schon den Verein verlassen, in dieser Hinsicht kann ich Sebastian nur bedingt zustimmen. Natürlich spielen viele Weißenseer in anderen Mannschaften. Ob man nun allen (charakterlich) eine Träne nachweinen sollte, steht auf einen anderen Blatt. Gut finde ich aber seine kritischen und sachlichen Worte zum Verein. Ich würde mir wünschen, dass andere, die auch eine Funktion im Verein hatten oder noch haben sich alle zusammen mit dem jetzigen Vorstand an einen Tisch setzen würden, um nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, gerade im Hinblick auf die Zukunft. Eine sachliche Diskussion frei von persönlichen Vorbehalten führend, nur den Fortbestand des Vereins im Sinn habend, aber jetzt schweife ich wahrscheinlich ins Träumen ab. Aber nur so kann es gehen. Was nützt es wenn alle in Weißensee auf der Straße, beim Bäcker, bei Veranstaltungen, usw. auf den jetzigen Vorstand schimpfen, aber man diese Vorschläge nicht konstruktiv anbringt. Natürlich setzt das im Gegenzug eine wirkliche Gesprächsbereitschaft der jetzt veranwortlich Handelnden voraus. Möglicherweise kommen bald wieder die Forderungen nach Verstärkungen im Winter auf, dabei sollte aber eben auch an die Spieler gedacht werden, die sich jetzt bei Erfurt-Nord den Arsch aufgerissen haben und angetreten sind. Die dann möglicherweise wieder andere (wenn auch bessere) Spieler vorgesetzt bekommen und wieder keine Spielzeit erhalten. Dann wären Neuzugänge eher kritisch zu sehen. Dies setzt aber eben voraus, dass sich die vorhandenen Spieler, wie es die Klausers gesagt haben, zumindest 2-3 mal die Woche intensiv mit Fußball und dem FC Weißensee 03 auseinandersetzen. Und das sind nur die grundlegenden Sachen: Trainieren und spielen!



09.10.2013, von Tim Scheinpflug (TimScheinpflug@aol.com)

FC Weißennsee03


Zweifelsohne gibt es in Weißensee gute Trainingsbedingungen, der Verein stellt sogar einen Masseur und welch ein Verein auf dem Niveau hat das schon? Was Weißensee und das als drittgrößte Ortschaft des Kreises kaum hat, sind Weißensee’er die für den Verein spielen oder sich engagieren wollen. Es lässt sich nicht von der Hand weisen, daß Weißensee’er überall spielen bloß kaum in Ihrem Heimatort (Kannawurf, Kindelbrück, Frohndorf, FSV Sömmerda, BS Sömmerda, Günstedt , Gebesee usw.). Es sind darunter auch welche die sich sportlich weiterentwickeln und höherklassig spielen wollten, was ganz normal ist, davon hat Weißensee in Umkehr auch gelebt, wenn sie Spieler mit Potential aus unterklassigen Vereinen geholt hat. Aber ich kenne keinen Verein wo der große Teil der Einheimischen auswärts spielt statt im eigenen Verein. Hat es bis jetzt jemanden interessiert, NEIN, hat das zum Umdenken angeregt, NEIN. Am Ende der Saison wurde versucht die Spieler mit Geld zu halten, jetzt wird versucht Spieler für die Winterpause mit Geld zu holen und wenn zum Anfang der Saison der Trainer die Spieler aus Erfurt mitgebracht hätte, wäre alles schick. Aber es läßt sich nicht mehr alles mit Geld regulieren. In Weißensee steckt von Jahr zu Jahr weniger Weißensee drin, weniger Identität. Fans werden weniger weil sie die Spieler nicht kennen, Trainer werden immer schwerer zu finden und müßen von auswärts rekrutiert werden. Der Verein hat sich wenig um die eigenen Leute bemüht und die sollen Ihn jetzt unterstützen, WARUM??? Ein Verein sollte für die Menschen sein, im Ort integriert und sich nicht aus Ihm ausgliedern.



08.10.2013, von Sebastian (hess.sebastian78@googlemail.com)
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