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10. Spieltag

am 24.10.2016, von M.Juppe


FC Weißensee vs. Salamander Werningshausen 4:0 (2:0)
1:0 Andy Bock (1.)
2:0 Andy Bock (32.)
3:0 Chris Hebestreit (53.)
4:0 Andy Bock (81.)
Glanzloser Pflichtsieg gegen biedere Gäste
Nach dem blutleeren Auftritt der vergangenen Woche beim FC Gebesee kam nun also der motivierte Gast aus Werningshausen an die Ulmenallee und bot unseren Jungs die Gelegenheit, die schwache Leistung aus der Vorwoche vergessen zu machen.
Und Sie legten los wie die Feuerwehr. Nach handgestoppten 48 Sekunden konnte Andy Bock ein Gestocher im Strafraum mit einem etwas unkonventionellen aber effektiven Abschluss zur frühen Führung beenden und vollenden.
Unsere Männer hatten das Spiel komplett im Griff, fanden aber von nun an nicht mehr so richtig den Zugang in die gefährliche Zone. Zudem entwickelte sich eine sehr ruppige Gangart, von der sich auch unsere Männer anstecken ließen. Fußball wurde kaum noch gespielt und viele Spielunterbrechungen prägten eine einseitig geführte Partie. Mitte der ersten Halbzeit folgte dann eine ähnliche Situation im Strafraum, die wieder unseren Andy in Szene setzte. Den „Doppelbock“ vollendete er dieses Mal mit der Picke. Warum auch nicht?!
In der zweiten Hälfte im Grunde genommen ein ähnliches Bild. Es gab wenig erfrischendes für die Zuschauer zu sehen. Zum Glück war das Wetter angenehm. Sonst wären wohl bei dem ein oder anderen Erfrierungserscheinungen aufgetreten. Weißensee war zwar hoch überlegen, konnte sich jedoch kaum klare Chancen erarbeiten, da die robuste Verteidigung der Gäste relativ kompakt stand oder der letzte Zug zum Tor einfach fehlte. Der zur Halbzeit eingewechselte Ex-Weißenseer Triebel sorgte da noch am ehesten für ein „Highlight“, indem er sich mit Doppelgelb innerhalb weniger Minuten in der 75. Minute wieder verabschiedete. Nicht der erste Platzverweis für Werningshausen in der laufenden Saison.
Ach ja Tore fielen dann doch noch. Chris Hebestreit konnte mal wieder einen seiner Knoten lösen und das 3:0 besorgen. Andy Bock war es dann vorbehalten, mit seinem 3. Tor des Tages und dem mittlerweile 18. Tor in 9 Spielen das Endergebnis herzustellen.
Marcus Juppe knallte in der Schlussminute noch einmal an die Latte und weitere vielversprechende Aktionen hätte man durchaus energischer mit weiteren Toren belohnen können aber alles in allem hätte man dafür auch etwas leidenschaftlicher spielen müssen. Somit ging das Endergebnis von 4:0 in Ordnung.
Fazit: Ein klarer Erfolg gegen einen chancenlosen Gegner, den man jedoch nicht zu hoch bewerten sollte, zumal man mit der eigenen Leistung keineswegs Bäume ausriss.
Nun geht es am kommenden Wochenende stark ersatzgeschwächt (bislang fest stehende Ausfälle: Markus Matthes, Christian Juppe, Marcus Juppe) zum amtierenden Meister nach Walschleben, wo die Früchte bekanntlich extrem hoch hängen. Dort wird eine Leistungssteigerung in allen Bereichen von Nöten sein, um zählbares mitnehmen zu können.

für den FC spielten;
Lichtwark,Lippich(52´Gollek),S.Juppe,Leiner,Schulze(82´Grolle),
Chr.Juppe(67´Hartwig),Matthes,Ph.Bock,M.Juppe,Hebestreit,A.Bock,

9.Spiel

am 17.10.2016, von M.Juppe


FC Gebesee vs. FC Weißensee 2:0 (2:0)
1:0 Christopher Kämmer (13.)
2:0 Paul Gaspar (44.)

Weißensees Serie reißt – Gebesees Serie wird ausgebaut

17 Grad, strahlender Sonnenschein und ein Fußballplatz, der im Landkreis Sömmerda seines Gleichen sucht – Fußballherz, was willst Du mehr? Es war also alles angerichtet für das Spitzenspiel in Gebesee. Beide Mannschaften hielten sich auch nicht all zu lange mit einer Abtastphase auf und es ging sofort zur Sache. Eine ähnliche Szene wie die Woche zuvor in Ollendorf bringt Christian Juppe in Position, um seinen Bruder Marcus auf der rechten Seite auf die Reise zu schicken. Dieser geht rechts am Gebeseer Keeper Brauer vorbei und wird zu Fall gebracht – Elfmeter! Falk Schulze also mit der großen Chance, frühzeitig für die beruhigende Führung zu sorgen. Doch Falk macht es den Bundesligaschützen des Wochenendes nach und schießt den Ball sogar rechts am Tor vorbei. Und nun können wir wieder die Gesetze des Fußballs bemühen. Ihr wisst schon, worauf wir hinaus wollen. Machst Du die Bude vorne selbst nicht, bekommst Du Sie hinten eingeschenkt. Und wie! Weißensee ist in der Folge nach dem vergebenen Elfmeter unsortiert, unsortierter, am unsortiertesten. Katastrophale Fehlpässe im Aufbauspiel, extreme Lücken in der Defensive und so kam es, wie es kommen musste. Christopher Kämmer nahm eine dieser Einladungen an und versenkte ungestört zur 1:0 Führung für Gebesee. Von nun an war es mit der Ordnung im Weißenseer Spiel endgültig vorbei. Kopflos und mit einer unfassbar hohen Quote an „unforced Errors“ wurden die Gebeseer förmlich dazu eingeladen, die Führung doch bitte auf 2 bis 3:0 zu erhöhen. Die Gastgeber hätten in dieser Phase durchaus schon den Deckel drauf machen können. Da Sie das nicht taten, ergaben sich über die rechte Weißenseer Angriffsseite immer wieder vielversprechende Gelegenheiten, den Ausgleich zu erzielen. Doch es wollte nun nicht mehr so recht klappen. Quasi mit dem Halbzeitpfiff fiel das 2:0 dann doch noch. Eine Ecke findet Paul Gaspar in der Mitte der Box mutterseelenallein und er ließ sich das Geschenk nicht nehmen, um den Ball noch genussvoll unter die Latte ins Tor zu köpfen. Mit der schlechtesten Leistung seit langer langer langer Zeit ging es dann in die Kabine, wo bereits das komplett berechtigte Donnerwetter des Trainers wartete.
Mit Wiederanpfiff zogen sich die Gastgeber nun natürlich etwas weiter in die eigene Hälfte zurück, um Weißensee kommen zu lassen. Das machten die Gebeseer allerdings sehr clever, da Sie dennoch immer wieder früh genug das Aufbauspiel der Gäste bereits im Keim erstickten. Weißensee war zwar nun bemüht, die erste Hälfte vergessen zu machen. Jedoch verzettelte man sich dabei immer wieder in der Mitte des Spielfeldes oder trieb den Ball so lang auf die linke Schattenseite, bis es den nächsten Einwurf gab. Und dennoch gab es Sie – die Chancen auf den Anschlusstreffer. Nach einem Knaller von Markus Matthes an das Lattenkreuz sprang der Ball zurück zu Falk Schulze, der im Nachsetzen per Kopf einnetzen konnte. Wenn das Schiedsrichtergespann in dieser Szene wirklich berechtigt auf Abseits entschieden hat – Hut ab! Wirklich aufklären können wir die Situation an der Stelle nicht. Es fällt jedoch schwer, dem ganzen Glauben zu schenken. Auch wenig später gab es noch die ein oder andere fragwürdige Abseitsentscheidung gegen unsere Jungs. Allerdings muss man fair sein und sagen, dass die Aktionen in der Folge sowieso entweder kläglich verpufften und/oder es nicht am Schiedsrichter lag, dass nun einfach nichts mehr gelingen wollte.
Im Gegenteil – die Gebeseer hätten mit einem Ihrer Konter in der Schlussphase noch für die endgültige Entscheidung sorgen können. Da Sie das nicht taten, blieb es schlussendlich beim 2:0 Sieg für die Heimmannschaft.
Fazit: Eine Halbzeit zum Vergessen inklusive verschossenem Elfmeter kann in Spielen gegen starke Gegner, wie es die Gebeseer sind, kann man sich nicht erlauben, um am Ende zählbares mitzunehmen. Und irgendwann entwickelt sich dann peu a peu einer dieser „gebrauchten Tage“, an denen man trotz strahlendem Sonnenschein nichts zu lachen hat. Der Sieg geht aufgrund des größeren Willens und Zielstrebigkeit der Gastgeber absolut in Ordnung. Für uns heißt es nun „Mund abputzen“ und die richtigen Lehren aus diesem Auftritt zu ziehen. Am kommenden Wochenende erwarten wir den Aufsteiger aus Werningshausen zur Widergutmachung an der Ulmenallee.

für Weißensee spielten;
Lichtwark,Lippich,Noel,S.Juppe,Schulze,Hartwig(36´Ph.Bock),Chr.Juppe,
Leiner(61´Gollek),Matthes,M.Juppe,A.Bock,

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