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Spielbericht

am 28.05.2017, von M. Juppe


SV Alach vs. FC Weißensee 3:3 (1:1)
0:1 Andy Händler (5.)
1:1 Markus Fiedler (19.)
2:1 Hans Christian Reindel (52.)
2:2 Chris Hebestreit (57.)
3:2 Hans Christian Reindel (68.)
3:3 Chris Hebestreit (78.)
Offensive hui, Defensive hui jui jui – Ein Spiegelbild der Saison
Erster gegen Zweiter, traumhaftes Sommerwetter! Alles war angerichtet für das Spitzenspiel am vorletzten Spieltag. Und um es vorweg zu nehmen: es hielt viel davon, was es im Vorfeld versprach. Aber der Reihe nach! Von Beginn an übernahm der Gast aus Weißensee die Regie. Alach zog sich überraschend sehr weit in die eigene Hälfte zurück und ließ Weißensee das Spiel machen. Ob da eine Konterstrategie in der beruhigenden Komfortzone der Tabellenführung dahinter steckte? Sehr wahrscheinlich! Wie dem auch sei gingen unsere Jungs in der frühen Druckphase auch früh in Führung. Nachdem man sich zuvor bereits mehrere Male sehenswert nach vorn kombinieren konnte, brachte Christian Juppe eine Flanke scharf direkt vor die Füße bzw. den Kopf von Andy Händler, der den vor Ihm noch einmal aufspringenden Ball gekonnt ins lange Eck drücken konnte. Weißensee blieb in der Folge am Drücker und erarbeitete sich weitere vielversprechende Chancen. Marcus Juppe konnte jedoch aus dem sich bietenden Raum kein Kapital schlagen und wenig später vergab Andy Händler allein auf den Torwart zulaufend kläglich eine höhere Führung. Mit zunehmender Spieldauer kam nun Alach besser ins Spiel. Vor allem über die Mitte boten sich den Gastgebern nun erstaunlich viele Freiheiten. Weißensee bekam in dieser Phase viel zu spät Zugriff auf die Aktionen in genau diesem Bereich und ließ viel zu bzw. griff zu spät auf Höhe des eigenen 16ers erst zu. Nach einigen Warnschüssen zuvor fiel dann in der 19. Minute nach einem erneut zu späten Eingreifen per Fernschuss der Ausgleich. Von nun an war das Spiel ausgeglichen. Weißensee mit der reiferen Spielanlage und nach wie vor leicht feldüberlegen, Alach jedoch immer wieder mit gefährlichen Nadelstichen. 1:1 zur Pause!
Nach der Pause im Grunde genommen das gleiche Bild. Unsere Jungs zeigten weiterhin eine beherzte Vorstellung. Doch in Minute 52 gab es dann, wie so oft in dieser Saison, einen viel zu einfachen Rückschlag in Form eines viel zu einfachen Gegentores. Ein 2:1 der Marke „kann fallen, muss nicht fallen, sollte man verteidigen können“. Weißensee blieb jedoch unbeeindruckt und spielte weiter munter nach vorn. Lediglich 5 Minuten später wurde Marcus Juppe auf die Reise geschickt. Sein Rückpass fand Chris Hebestreit, der wunderbar trocken zum Ausgleich einnetzte. Und es war noch über eine halbe Stunde zu spielen. Nun war es ein klasse Match! Alach merkte, dass Sie sich heute extrem strecken müssen, um die „Party dahoam“ feiern zu können. Doch in Minute 68 ein erneuter Nackenschlag für Weißensee. Viel zu einfach, viel zu unnötig und einfach nur viel zu schlecht verteidigt kommen die Gastgeber erneut nach einem Konter zur 3:2 Führung. Bitter! Aber es waren noch immer über 20 Minuten zu spielen und unsere Jungs zeigten heute Charakter. Nur 10 Minuten später konnte Chris Hebestreit nach einem überlegt vorgetragenen Angriff den Ball aus kürzester Distanz nach Kopfballvorarbeit von Andy Händler über die Linie drücken. Und nun wurde es so richtig spannend, denn unsere Männer zogen in den letzten 10 Minuten ein wahres Powerplay auf. Erik Trenkel an den Pfosten, Markus Matthes kläglich im 16er mit einer Riesenchance und auch Christian Juppe ohne Fortune im Abschluss. Das 3:4 lag mehrmals in der Luft aber es fiel nicht. Und man muss auch fairerweise sagen, dass Alach weiterhin gefährlich kontern konnte und dabei 2 Riesen zum erneuten und dann wohl finalen Knockout hatte. Wenig später war Schluss und wir durften nach großem Kampf aber erhobenen Hauptes unserem Kontrahenten zur Meisterschaft gratulieren.
Fazit: Nochmal ein tolles Spiel zwischen beiden Spitzenteams zum Abschluss. Woran es unseren Jungs noch bzw. nach wie vor fehlt, um solche Spiele am Ende für sich entscheiden, zeigte sich jedoch einmal mehr eindrucksvoll. Tollen Aktionen in der Offensive stehen einfach zu viele Unkonzentriertheiten und/oder taktische Mängel im Defensivverbund gegenüber. 94 eigene Tore bei 36 Gegentoren in 25 Spielen sprechen dann somit auch eine eindeutige Sprache und lassen die Statistik nicht lügen. Alach deckte diese Schwächen am heutigen Tag eindrucksvoll auf. Wir gratulieren dem SV Alach zur Meisterschaft auf eigenem Platz und bedanken uns für ein rassiges aber jederzeit faires Spiel zum Abschluss. Das Produkt Kreisliga kann durchaus sexy sein.

für den FC spielten;
Lichtwark,Schulze,Leiner,Trenkel,Lippich,Chr.Juppe,Matthes,
M.Juppe,Gollek,Hebestreit,Händler(79´Feistkorn),

Spielbericht

am 22.05.2017, von M.Juppe


FC Weißensee vs. Empor Walschleben II 4:1 (1:0)

1:0 Marcus Juppe (38.)
2:0 Ronny Gollek (66.)
2:1 Patrick Kroupa (67.)
3:1 Chris Hebestreit (84.)
4:1 Christian Juppe (87.)

Gute Vorstellung - mit Abstrichen

20 Grad, ein fluffiger Sonne-Wolken-Mix und ein Rasenplatz, der DEUTLICH mehr verdient hat als Kreisligafußball. Alles war also angerichtet für einen interessanten Fußballnachmittag im immer wieder spannungsgeladenen Duell zwischen Weißensee und Walschleben.

Unsere Jungs legten auch gleich los wie die Feuerwehr und wollten beweisen, dass Sie den Aufstiegskampf nicht ohne weiteres und schon gar nicht VOR dem Spiel in Alach beenden wollten.
Und so ergaben sich in der ersten Hälfte teils hochkarätige Chancen, die jedoch vor allem durch Chris Hebestreit und Marcus Juppe teils sehr leichtfertig vergeben wurden. Auch Philip Bock sorgte auf der linken Außenbahn für viel Betrieb, wirkte jedoch in der gefährlichen Zone unglücklich. Auf der anderen Seite musste man zudem höllisch aufpassen, da sich die Gäste immer wieder teils sehr gefährlich in Richtung Gehäuse von Manuel Lichtwark durchtanken konnten. Dabei musste man dann aus Sicht der Hausherren schon das ein oder andere Mal tief durchatmen. In Minute 38 wurde die Dose dann aber in Person von Marcus Juppe geöffnet. Der beste Mann der Gäste (der Torwart) war dabei noch mit den Fingerspitzen dran, jedoch ENDLICH das erste Mal überwunden. Und so ging es mit einer knappen, an den üppigen Torchancen gemessen, jedoch verdienten Führung in die Pause.
Nach der Pause zunächst einmal das gleiche Bild. Weißensee übte weiterhin Druck aus und spielte, wie bereits in Halbzeit eins, einen durchaus gefälligen Ball. Doch das zweite Tor wollte einfach nicht fallen, da sich vor allem Chris Hebestreit weiterhin schwer tat, seinen stets fleißigen Einsatz zu veredeln. Und so kam es, wie es kommen „musste“. Nach ca. 55-60 Minuten ließ die Konzentration bei den Gastgebern langsam noch und die Walschlebener kamen von Minute zu Minute besser in das Spiel. Genau in diese Drangphase hinein gaben unsere Jungs in Form von Ronny Gollek, der einen Konter kaltschnäuzig vollendete, mit dem 2:0 jedoch die passende Antwort. Die vermeintliche Vorentscheidung? Denkste! Nur eine Minute später war die Hintermannschaft der Weißenseer wohl gedanklich noch mit dem Torjubel beschäftigt. Niemand störte den Gegner beim flanken und für den Abnehmer Patrick Kroupa, der mutterseelenallein zum Anschlusstreffer einköpfen konnte, war auch niemand zuständig. So ein Treffer darf in der Form einfach nicht fallen! Und so wurde nun aus einer vermeintlichen Vorentscheidung ein Ritt auf der Rasierklinge, denn Walschleben hatte nun das Momentum eindeutig auf seiner Seite. Weißensee schien dem doch recht hohen eigenen Tempo nun Tribut zu zollen und kroch auf dem Zahnfleisch. Ein geordneter Spielaufbau fand nun kaum noch statt, das Spiel wurde hektisch und so entwickelte sich ein offener, wenn auch qualitativ nicht gerade guter, wilder Schlagabtausch. Walschleben warf alles in die Waagschale, Weißensee versuchte zu kontern. Dabei stellten sich unsere Jungs jedoch an als würde man gerade bei Lektion 1 in „Wie kontere ich eine anstürmende Mannschaft clever aus?“ kapital scheitern. Als dann eine Hereingabe von Christian Juppe in der 84. Minute Chris Hebestreit fand und keiner mit einer ernsthaften Torchance rechnete, da der Winkel eigentlich schon zu spitz war, machte Chris aus dieser mit Abstand schwierigsten seiner Torgelegenheiten das umjubelte 3:1. Und bevor es doch nochmal eng werden sollte, besorgte Christian Juppe mit einem starken Sololauf und einem überlegten Abschluss nur 3 Minuten später den 4:1 Endstand.
Fazit: Eine über weite Strecken überlegen geführte Partie gerät auf der Zielgeraden bedingt durch eine schlampige Chancenverwertung ernsthaft in Gefahr, da sich die Gäste nie aufgaben und bis zum Schluss erbitterten Widerstand leisteten.
Am Ende haben wir unsere Hausaufgabe vor dem Spiel gegen Alach erledigt. Leider erledigten die Alacher Ihre ebenfalls und gewannen mit 3:1 in Ollendorf, so dass es nun mit 4 Punkten Rückstand bei 2 noch verbleibenden Partien am kommenden Samstag zum absoluten Spitzenspiel nach Alach geht. Wir haben es nicht (mehr) in der eigenen Hand, können es den Alachern aber mit einem Sieg bis zum letzten Spieltag so schwer wie möglich machen, den Meistertitel zu erringen. Die Hoffnung stirbt zuletzt und wenn es am Ende nicht reichen sollte, kennt jeder die Gründe.

Für den FC spielten;
Lichtwark,Schulze,Leiner,Trenkel,Lippich,Ph.Bock(82´S.Juppe)
Matthes,Chr.Juppe,M.Juppe,Hebestreit,Gollek(90´Grolle),

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