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Spielbericht 1.Mannschaft

am 06.11.2017, von M.Juppe


FC Weißensee vs. Fortuna Erfurt 3:2 (1:1)
0:1 Marcell Lukesch (1.)
1:1 Thomas Löser (18.)
2:1 Falk Schulze (65.)
2:2 Marven Vitzthum (73.)
3:2 Chris Hebestreit (88.)

Erneuter Sieg auf der Zielgeraden nach zähem Ringen

Der heutige Sonntag stand mal wieder unter dem Motto „eine lustige Achterbahnfahrt mit den Jungs vom FC Weißensee“. Nach dem Last Minute Sieg beim SV Ollendorf wollte man natürlich nachlegen und die vermeintlich sicher geglaubten 3 Punkte gegen den Tabellenletzten am Fischhof behalten.
Es gelang den Jungs zwar, jedoch wurde es der berühmte „dreckige Sieg“ bei strömendem Regen.
Das Spiel hätte dabei nicht schlechter starten können. Mit dem ersten Angriff konnte Aushilfskeeper Fabian Jarek einen sicher geglaubten Ball auch nach mehrmaligem Nachfassen nicht unter Kontrolle bringen. Marcell Lukesch stand goldrichtig und musste nur noch den Fuß hin halten. Somit rannten unsere Jungs nach einer Minute dem Rückstand hinterher. Dieser Treffer zeigte Wirkung, denn Weißensee tat sich verdammt schwer, nennenswerte Akzente zu setzen. Dazu muss man sagen, dass die Fortunen während der gesamten 90 Minuten bravourös Ihre Defensivarbeit verrichteten und den Weißenseern somit das Leben verdammt schwer machten. Unsere Jungs wurden aber nach der Anfangsviertelstunde immer dominanter und belagerten nun das Tor der Gäste zusehend. Wirkliche Chancen sprangen dabei jedoch nicht heraus. Nach 18 Minuten chippte Thomas Löser einen Freistoß in Richtung 5-Meter-Raum. Falk Schulze antizipierte und wollte den Ball hinein köpfen, traf den Ball jedoch nicht. Das war jedoch scheinbar genau richtig, denn der Torhüter war dadurch so irritiert, dass der Ball allein den Weg ins Tor fand. Nun drückte Weißensee und spielte in der Phase auch einen immer besseren Ball. Bis zur Pause passierte jedoch nichts aufregendes mehr und so ging es mit einem Unentschieden zum ersten Pausentee der Saison.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit wurde das Wetter nun immer schlechter, der Boden weichte auf. Perfektes Fritz Walter Wetter in Weißensee und es entwickelte sich ein leidenschaftlicher Fight.
Dabei kamen die Gastgeber mit sehr viel Druck aus der Kabine. Bis zur 65. Minute setzte man sich nun fast komplett in der Hälfte des Gegners fest und gab den Erfurtern Aufgaben ohne Ende. Allerdings waren auch die Fortunen bereit für diesen Fight und setzten Ihre gute Defensivarbeit nahtlos fort. Weißensee rannte an, kam auch zu Chancen aber es war keine vom Format 100 % dabei.
Und so brachte in der 65. Minute ein Freistoßhammer von Falk Schulze fast schon zwangsläufig die 2:1 Führung. Spiel gedreht und das absolut verdient aber es war ein dünnes Polster und noch 25 Minuten zu spielen. Was dann passierte, ist nicht zum ersten Mal schwer vermittelbar. Weißensee nahm ein bis zwei Gänge raus, der Druck flaute ab und Fortuna konnte sich aus der Umklammerung befreien. Mit einem Sonntagsschuss von Marven Vitzthum kamen die Gäste dann tatsächlich in der 73. Minute zum erneuten Ausgleich. Obwohl Weißensee schwächer wurde, lag dieser Treffer zu dem Zeitpunkt nicht unbedingt in der Luft. Dafür lag nun jedoch etwas ganz anderes in der Luft. Und zwar die 2:3 Führung für die Gäste. Weißensee erhöhte nach dem 2:2 den Offensivdruck zwar erneut, begab sich dabei jedoch in der Rückwärtsbewegung von einer Slapstick-Einlage in die nächste. Fortuna musste in dieser Phase das Momentum für sich nutzen und das Spiel mit einer Riesenchance erneut drehen aber Sie taten es nicht. Und da Sie es nicht taten, machten es die Weißenseer. Nach vielen unglücklichen Szenen zuvor kam dann in der 88. Minute tatsächlich noch der große Auftritt von Chris Hebestreit, der einen Ball durch die Beine des Gegenspielers halbhoch und unhaltbar in die lange Ecke schoss. Danach hätte Tino Kollmann noch auf 4:2 erhöhen können aber es blieb letztendlich beim verdienten und mit hohem Aufwand erkämpften 3. Sieg in Folge.
Fazit: Weißensee rennt früh einem Rückstand hinterher, dreht das Spiel nach etwas mehr als einer Stunde, agiert dann kopflos und hat Glück, nicht zu verlieren. Der späte 3:2 Siegtreffer ist in der Endabrechnung zwar verdient aber unsere Jungs spielten mal wieder mit dem Feuer.
Was jedoch stimmt ist die Moral und der unbedingte Wille in der Schlussphase. Nach den Partien gegen Walschleben und Ollendorf können wir nun erneut Last Minute Punkte verbuchen. Mühsam ernährt sich das Weißenseer Eichhörnchen.

für den FC spielten;
Jarek,Noel,Trenkel,Lippich(65´Kollmann),Spies,Chr.Juppe,Löser,Schulze,
M.Juppe,Gollek,Hebestreit,

Spielbericht 2.Mannschaft

am 02.11.2017, von A. Steuding


SV Erfurt Mittelhausen II - FC Weißensee 03 II 1:2 (1:0)

1:0 Habermann (30.)
1:1 Steuding (85.)
1:2 Müller (90.)

Etwas ersatzgeschwächt und ohne Tormann mussten wir zum Feiertag bei der Reserve von Mittelhausen antreten. Christopher Metz erklärte sich bereit, den Kasten zu hüten, was er auch hervorragend meisterte. Des weiteren waren noch drei unserer „alten Herren“ an Bord, vielen Dank für die erneute Unterstützung. Denn nicht Jeder möchte zum Feiertag morgens 11:00 Uhr auf dem Fußballplatz stehen. Wir begannen leicht feldüberlegen und wollten ein frühes Tor erzielen. Aber immer wieder agierten wir zu umständlich. Ballgeschiebe vorm Strafraum, anstatt die Pille einfach mal draufzuhauen. Entweder wurde der Ball dadurch vertändelt oder bei den Schussversuchen war ein Abwehrbein dazwischen. Die Erfurter versuchten es mit langen Bällen auf ihre Angreifer, aber unsere Abwehr stand hier erstmal recht gut. Als bei einem Angriff nach 30 Minuten Habermann zu spät angegriffen wurde, konnte dieser per Schlenzer ins lange Eck die Führung für die Hausherren erzielen. Da der Ball noch unglücklich aufsetzte, hatte unser Keeper keine Abwehrchance. Wenig später tauchte der zweite Stürmer frei vorm Kasten auf und Steuding konnte gerade noch den Schussversuch blocken. Als einer unserer Schussversuche vorm 16er in die Mitte geklärt wurde fasste sich Martin Schröder ein Herz und knallte den Ball aus vollem Lauf auf die Kiste. Leider strich die Kugel um Haaresbreite am Tor vorbei, einige hatten den Torschrei hier schon auf den Lippen. Sehr unglücklich hier der Rückstand zur Halbzeit.

In der Pause gab es dann erstmal eine ordentliche Kabinenpredigt vom Coach. Der Gegner wurde teilweise zu spät im Aufbauspiel gestört und Positionen nicht gehalten. Durch kleine Umstellungen sollte dies nun verbessert werden. Die erste Möglichkeit hatten aber die Gastgeber. Nach einer scharfen Hereingabe konnte Metzger mit einem Reflex per Fußabwehr klären. Danach wurden wir immer stärker und Erfurt igelte sich hinten ein. Über die Flügel konnten einige gute Angriffe eingeleitet werden, aber in der Mitte fehlte der Abnehmer. Unsere Torkanone Alex wurde auf Schritt und Tritt verfolgt oder musste sich teilweise mit mehreren Verteidigern herumärgern. Nach klugem taktischen Foul bei einem gefährlichen Konter, wurde Martin nach 54 Minuten vorsichtshalber ausgewechselt und durch Maik Gäbler ersetzt, welcher auch gleich gute Akzente in der Offensive setzte. Die Zeit verrann nun immer mehr und aus dem optischen Übergewicht sprang einfach nichts zählbares heraus. Und wer sagt Manuel Neuer ist der beste Libero nach Franz Beckenbauer, der hat unseren Ersatzkeeper Christopher Metz noch nicht gesehen. Denn dieser befand sich als Schlussmann die gefühlt letzten 30 Minuten permanent in der Hälfte der Hausherren, er wurde sogar an der gegnerischen Eckfahne gesichtet. Nach 80 Minuten hatten wir dann großes Glück, das nicht die Vorentscheidung gefallen war. Im Mittelfeld wurde der Ball vertändelt und Erfurt konterte. Da sich Metzger in der Offensive befand, war unser Libero Polla vorsichtshalber auf die Linie gelaufen und hätte das Gegentor auch sicher mit einer spektakulären artistischen Einlage verhindert. Aber statt aufs freie Tor zu schießen, machte sich Mittelhausen durch unnötige Querpässe diese Chance selbst zunichte und Daniel Koch konnte im letzten Moment klären. Der ebenfalls eingewechselte Pascal Beinicke belebte nun unser Angriffsspiel und machte tüchtig Druck aus dem Mittelfeld. Nach 85 Minuten dann endlich der Ausgleich. Tom Schnürer flankte von der linken Seite und Andreas Steuding beförderte den Ball per Kopf ins lange Eck. Nun wollten wir natürlich mehr und rannten pausenlos an. Erfurt war vom Ausgleichstreffer geschockt und fabrizierte durch unser permanentes Pressing einige Fehlabspiele in der Defensive. So auch beim wohl schönsten Spielzug in der 90. Minute. Pascal erkämpfte die Kugel an der Eckfahne und legt diese auf Maik Gäbler zurück, welcher per direktem Zuspiel für Andreas in der Mitte servierte. Dessen abgefälschter Weitschuss landete bei Tom, der noch an der Lattenunterkante scheiterte. Aber in der Mitte lauerte unser Debütant Andre Müller und krönte seine gute Leistung mit der vielumjubelten Führung. Sicher vom Verlauf her etwas glücklich, aber gemäß der Spielanteile sicher verdient. Die letzten Minuten spielten wir dann sicher runter und nach dem Schlusspfiff war der Dreier in Sack und Tüten. Bei den Gegnern in den nächsten Wochen müssen wir aber definitiv eine Schippe drauf legen, um auch in diesen Partien Punkte einzufahren. Mit dieser Partie wurden in der laufenden Saison bereits 25 Spieler eingesetzt, eine sehr gute Personalentwicklung.


Aufstellung: Metz, Polster, Hoffmann, Koch, Steuding, M. Schröder (54. Gäbler), Schrot, Schnürer, Müller, Standhardt, M. Köhler (68. Beinicke)

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